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		<title>HWK-Aachen RSS-Feed</title>
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		<description>Description of HWK-Aachen RSS-Feed</description>
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			<title>HWK-Aachen RSS-Feed</title>
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			<description>Description of HWK-Aachen RSS-Feed</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 03:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>TTH-Seminar: Einführung der Simulation im Unternehmen</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=news-detail-ansicht&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=14%2C15%2C16%2C17%2C18%2C19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=768&#38;cHash=d7e7b182fa</link>
			<description>Vorteile - Umsetzung - Gesamtkonzept</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Simulation im Entwicklungsprozess </h3>
<p class="bodytext">CAD (Computer-Aided Design, dt. rechnergestützter Entwurf) ist heute ein fester Bestandteil im Produktentstehungsprozess. Das große Potenzial, das die Simulation als Zusatzapplikation für CAD bietet, wird dagegen noch nicht überall genutzt. Unternehmen können Simulationssoftware zur Analyse des physikalischen Verhaltens in der Mechanik, im Temperaturmanagement, für magnetische Felder oder für strömungstechnische Aufgaben nutzen.</p>
<p class="bodytext">Vorteile:</p><ul><li>Kürzere Entwicklungszeiten</li><li>Weniger teure Prototypenversuche</li><li>Detailbetrachtung von Bauteilen</li><li>Beliebige Wiederholbarkeit</li><li>Schneller Vergleich verschiedener Varianten</li><li>Materialkostenoptimierung</li><li>Bewertung der Lebensdauer </li></ul><p class="bodytext">Moderne Simulationssoftware basiert auf der Finite-Elemente-Methode (FEM). FEM ist ein mathematisches Verfahren, das eine schier unlösbare Aufgabenstellung in sehr viele sehr kleine Teilaufgaben aufteilt, berechnet und miteinander verknüpft. Der Anwender erhält ein Ergebnis, aus dem mögliche Schwachstellen und Optimierungspotenzial ersichtlich werden. In Abhängigkeit der verfügbaren Rechnerleistung können so sehr große Aufgabenstellungen in sehr kurzer Zeit berechnet werden.</p>
<h3>Die Referenten</h3>
<p class="bodytext">Dipl.-Ing. Michael Franssen, Handwerkskammer Aachen, www.hwk-aachen.de<br />Dipl.-Ing. Oliver Plum, Ict AG Aachen, www.ictag.de<br />Dipl.-Ing. Peter Tiefenthaler, CADFEM GmbH Grafing bei München, www.cadfem.de<br />Stephan Kunz, NRW-Bank, www.nrwbank.de</p>
<h3>Zielgruppe des Vortrags</h3>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung richtet sich an Handwerksbetriebe, die auch im Bereich Konstruktion und/oder Entwicklung arbeiten. Genau wie die Anwendung von CAD setzt der Einsatz der Simulation keine programmiertechnischen Vorkenntnisse voraus. Die Veranstaltung macht - (fast) ganz ohne Fachchinesisch - auch Teilnehmern ohne ingenieurtechnischen Hintergrund deutlich, auf was es bei der Simulation ankommt. So werden Sie nicht nur für bestimmte Anwendungsthemen sensibilisiert, sondern lernen auch, auf was zu achten ist und wie ein Einführungsprozess sinnvoll gestaltet werden kann.</p>
<h3>Sie wollen Ihre Produkte effizienter entwickeln? Wir zeigen Ihnen den Weg!</h3>
<p class="bodytext">Auf dem Wege der Simulation können Anwender von CADSoftware genau untersuchen, wie sich ein neues Design unter dem Einfluss verschiedener physikalischer Effekte verhält. Simulationen helfen, komplexe physikalische Zusammenhänge besser zu erfassen und entsprechende Konsequenzen für das Produktdesign abzuleiten. Statt ein Produktdesign &quot;aus dem Bauch heraus&quot; zu entwickeln oder sein Verhalten unter Belastung per Handrechnung zu prüfen, bietet die Simulation eine effiziente Alternative. Diese kann sich schnell amortisieren, indem die Entwicklungszeit stark verkürzt oder der Materialeinsatz spürbar reduziert wird, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung gibt Ihnen Antworten auf folgende Fragen:</p><ul><li>Was verbirgt sich hinter dem Begriff &quot;Finite-Elemente-Methode&quot; (FEM)?</li><li>Was leistet Simulation (und was nicht)?</li><li>Welche Chancen und Risiken bietet Simulation?</li><li>Wie genau kann Simulation in meinem</li><li>Entwicklungsprozess verankert werden?</li><li>Welche Software- und Hardwareausstattung brauche ich?</li><li>Welche Investitionskosten kommen auf mich zu?</li><li>Welche Fördermöglichkeiten gibt es?</li></ul><h3>Programm</h3>
<p class="bodytext">15.45 Uhr - Eintreffen und Begrüßung der Teilnehmer, Dipl.-Ing. Michael Franssen, Handwerkskammer Aachen<br />16.00 Uhr - Neues aus dem TTH, Dipl.-Ing. Michael Franssen, Handwerkskammer Aachen<br />16.10 Uhr - Einleitung - Entwicklung Gestern und Heute, Dipl.-Ing. Oliver Plum, Ict AG, Aachen<br />16.25 Uhr - Grundlagen der Simulation - der nächste Schritt nach CAD, Dipl.-Ing. Peter Tiefenthaler, CADFEM GmbH, Grafing bei München<br />16.55 Uhr - Wettbewerbsvorteile durch Simulation, Präsentation von Fallbeispielen, Dipl.-Ing. Peter Tiefenthaler, CADFEM GmbH, Grafing bei München<br />17.25 Uhr - Pause<br />17.45 Uhr - Technische Umsetzungsmöglichkeiten, Wie kann Simulation eingeführt werden? Dipl.-Ing. Oliver Plum, Ict AG, Aachen<br />18.10 Uhr - Fördermöglichkeiten, Stephan Kunz, NRW-Bank, Düsseldorf<br />18.30 Uhr - Diskussion - anschl. Get together mit kleinem Imbiss<br />20.00 Uhr - Ende der Veranstaltung</p>
<p class="bodytext"><strong></strong><span class="Graue-Box"><strong>Info: </strong>Seminarveranstaltung &quot;Einführung der Simulation im Unternehmen&quot;, 23. September 2010, Beginn 15.45 Uhr, Konferenzzentrum in der Handwerkskammer Aachen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.</span> </p>
<h3>Info und Anmeldung </h3>
<p class="bodytext"><span class="Linie-links">Handwerkskammer Aachen<br />Technologieberatung<br />Dipl.-Ing. Michael Franssen<br />Tel.: 0241/ 471-179<br />Fax: 0241/ 471-131<br />E-Mail: <a href="mailto:michael.franssen@hwk-aachen.de" title="E-Mail an Dipl.-Ing. Michael Franssen, Technologieberatung" class="mail" >michael.franssen@hwk-aachen.de</a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Beratung</category>
			<category>RSS-Feed: Beratung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 03:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Europamarkt lockt mit Unikaten in die Aachener Altstadt - Kunsthandwerker zeigen ihr kostbares Können</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=2522</link>
			<description>Pressemitteilung IPR 046 - 30. August 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>RSS-Feed: Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angebote Weiterbildung</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=news-detail-ansicht&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=14%2C15%2C16%2C17%2C18%2C19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=594&#38;cHash=2b5694b918</link>
			<description>Noch freie Lehrgangsplätze</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bildungszentrum BGZ Simmerath</h2>
<p class="bodytext"><strong>Bildungsangebote Tischler</strong><br />Marketing für Tischlermeister<br />03.09.2010 - 18.09.2010 - Wochenende<br /><br /><strong>Bildungsangebote Dachdecker</strong><br />Sachkunde-Nachweis Befestigungstechnik für Dachdeckergesellen<br />30.10.2010 + 06.11.2010 - Wochenende<br /><br /><strong>Bildungsangebote Dachdecker, Stuckateure und Zimmerer</strong><br />EnEV 2009 - Gefahren und Chancen für den Unternehmer <br />25.09.2010 - Wochenende<br /><br /></p>
<h2>Bildungszentrum BGE Aachen </h2>
<p class="bodytext"><strong>Bildungsangebote Automatisierungstechnik/Mechatronik</strong><br />Speicherprogrammierbare Steuerungen - SPS I<br />26.10.2010 - 18.01.2011 - Teilzeit <br /><br />Speicherprogrammierbare Steuerungen - SPS II<br />01.02.2011 - 12.05.2011 - Teilzeit <br /><br />Speicherprogrammierbare Steuerungen - SPS III<br />24.05.2011 - 04.10.2011 - Teilzeit <br /><br /><strong>Bildungsangebote Elektrotechnik</strong><br />Überprüfen von elektrischen Geräten nach VDE 701/702 in Theorie und Praxis<br />17.09.2010 - 18.09.2010 - Teilzeit<br /><br />Inbetriebnahme von elektrischen Anlagen nach VDE 0100/VDE 0105/BGV A3 in Theorie und Praxis<br />05.11.2010 - 13.11.2010 - Teilzeit<br /><br /><strong>Bildungsangebote im Bereich Holz-Metall-Farbe</strong><br />Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Bereich Holz-Metall-Farbe (Erstschulung) <br />31.08.2010 - 02.12.2010 - Teilzeit<br /><br />Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Bereich Holz-Metall-Farbe (Nachschulung)<br />10.09.2010 - 11.09.2010 - Teilzeit<br /><br /><strong>Bildungsangebote Friseur/Kosmetik</strong><br />Seminar &quot;Haarverlängerung&quot;<br />17.10.2010 - Vollzeit<br /><br /><strong>Bildungsangebote Sanitär- und Heizungstechnik</strong><br />Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im SHK-Handwerk (Erstschulung) <br />21.09.2010 - 23.10.2010 - Teilzeit<br /><br />Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Bereich Holz-Metall-Farbe (Nachschulung)<br />17.09.2010 - 18.09.2010 - Teilzeit<br /><br />Ölfeuerung<br />23.10.2010 - 20.11.2010 - Teilzeit<br /><br />TRGI - Technische Richtlinien Gas-Installation<br />19.10.2010 - 11.12.2010 - Teilzeit<br /><br />TRWI - Technische Richtlinien Wasser-Installation<br />14.12.2010 - 27.01.2011 - Teilzeit<br /><br /><strong>Bildungsangebote für Lehrlinge im Bereich Sanitär- und Heizungstechnik</strong><br />Prüfungsvorbereitung Gesellenprüfung SHK-Theorie<br />23.10.2010 - 13.11.2010 - Teilzeit<br /><br />Prüfungsvorbereitung Gesellenprüfung SHK-Praxis<br />10.12.2010 - 11.12.2010 - Teilzeit<br /><br /></p>
<h3>Förderungen:</h3>
<p class="bodytext">Lassen Sie sich bitte vor Lehrgangsbuchung über die wichtigsten Förderprogramme beraten: <a href="index.php?id=374#c503" class="internal-link" >Meister-BAföG</a>, <a href="index.php?id=373#c502" class="internal-link" >Bildungsscheck</a> oder <a href="index.php?id=1427#c2501" class="internal-link" >Bildungsprämie</a>! Wir beraten Sie gerne. <a href="index.php?id=38#c2529" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Elektrotechnik, 05.05.2009" class="internal-link" >mehr dazu<br /><br /></a></p>
<p class="bodytext"><span class="Linie-links">Anmeldung und Beratung:<br />Handwerkskammer Aachen - Weiterbildungsberatung<br />Tempelhofer Straße 15-17, 52068 Aachen<br />Tel.: 0241/ 96 74-111, Fax: 0241/ 96 74-240<br />E-Mail: <a href="mailto:weiterbildung@hwk-aachen.de" title="E-Mail an die Weiterbildungsberatungsstelle der HWK Aachen" class="mail" >weiterbildung@hwk-aachen.de</a><br />Bildungszentrum: <a href="index.php?id=278" title="Bildungszentrum BGE Aachen" class="internal-link" >BGE Aachen</a><br />Online-Anmeldung: <a href="bildung/weiterbildung/meisterfortbildung/online-anmeldung-mvl.html" title="Veranstaltungskalender der HWK Aachen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Veranstaltungskalender der HWK Aachen</a><br /></span><span class="Linie-links">Servicezeiten: Mo - Do: 08.00 Uhr - 16.00 Uhr, Fr 08.00 - 12.00 Uhr, Sa: nach telef. Vereinbarung: 0241/9674-123</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			<category>RSS-Feed: Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 02:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Angebote Unternehmensführung</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=news-detail-ansicht&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=14%2C15%2C16%2C17%2C18%2C19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=593&#38;cHash=489d4a3286</link>
			<description>Noch freie Lehrgangsplätze</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Betriebswirt/in (HWK) in Teilzeit<br />15.10.2010 - ca. April/Mai 2012<br /><br />Betriebswirt/in (HWK) in Vollzeit<br />10.01.2011 - ca. April 2011<br /><br />Auffrischungskurs &quot;Grundlagen der Buchführung und Bilanzierung&quot; in Teilzeit<br />17.09.2010 - ca. Ende Oktober/Anfang November 2010<br /><br />Betriebsführung Plus! <br />Fachkaufmann/-frau (HW) + Betriebswirt/-in (HWK)<br />Teilzeit<br />Teilpaket 1 - Fachkaufmann/-frau (HW) 03.01.2011 - 25.07.2011<br />Teilpaket 2 - Betriebswirt/-in (HWK) 12.09.2011 - 17.12.2012<br /><br />Betriebsführung Plus! <br />Fachkaufmann/-frau (HW) + Betriebswirt/-in (HWK)<br />Vollzeit<br />Teilpaket 1 - Fachkaufmann/-frau (HW) 07.02.2011 - 30.03.2011<br />Teilpaket 2 - Betriebswirt/-in (HWK)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 04.04.2011 - 20.07.2011<br /><br /><br /></p>
<h3><br>Förderungen</h3>
<p class="bodytext">Lassen Sie sich bitte <strong>vor </strong>Lehrgangsbuchung über die wichtigsten <strong>Förderprogramme</strong> beraten: <a href="index.php?id=374#c503" class="internal-link" >Meister-BAföG</a>, <a href="index.php?id=373#c502" class="internal-link" >Bildungsscheck</a> oder <a href="index.php?id=1427#c2501" class="internal-link" >Bildungsprämie</a>! Wir beraten Sie gerne. <a href="index.php?id=38#c2529" class="internal-link" >mehr dazu</a><br /><br /><br /><span class="Linie-links">Anmeldung und Beratung:<br />Handwerkskammer Aachen - Weiterbildungsberatung<br />Tempelhofer Straße 15-17, 52068 Aachen<br />Tel.: 0241/ 96 74-111, Fax: 0241/ 96 74-240<br />E-Mail: <a href="mailto:weiterbildung@hwk-aachen.de" title="E-Mail an die Weiterbildungsberatungsstelle" class="mail" >weiterbildung@hwk-aachen.de</a><br />Bildungszentrum: <a href="index.php?id=278" title="Informationen zum Bildungszentrum BGE Aachen" class="internal-link" >BGE Aachen</a><br />Online-Anmeldung: <a href="index.php?id=800" title="Online-Anmeldung, Unternehmensführung" class="internal-link" >Veranstaltungskalender</a><br /></span><span class="Linie-links">Servicezeiten: Mo - Do: 08.00 Uhr - 16.00 Uhr, Fr 08.00 - 12.00 Uhr, Sa: nach telef. Vereinbarung: 0241/9674-123</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			<category>RSS-Feed: Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 02:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angebote Meisterschulen</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=news-detail-ansicht&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=14%2C15%2C16%2C17%2C18%2C19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=592&#38;cHash=8387ea50e0</link>
			<description>Noch freie Lehrgangsplätze</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Betriebswirtschaft und Recht - Teil III der Meisterprüfung</h2>
<p class="bodytext">Teilzeit im Bildungszentrum BGE Aachen<br />02.12.2010 - 18.06.2011 <br /><br />Vollzeit im Bildungszentrum BGE Aachen<br />31.01.2011 - 24.03.2011<br />04.04.2011 - 24.05.2011<br />06.06.2011 - 26.07.2011</p>
<h2>Berufs- und Arbeitspädagogik - Teil IV der Meisterprüfung</h2>
<p class="bodytext">Teilzeit im Bildungszentrum BGE Aachen<br />12.10.2010 - 17.05.2011 <br /><br />Vollzeit im Bildungszentrum BGE Aachen<br />09.03.2011 - 29.03.2011</p>
<h2>Fachtheorie und Fachpraxis - Teil I und II der Meisterprüfung</h2>
<p class="bodytext">Meisterschule Bäcker in Teilzeit<br />12.10.2010 - ca. Mai 2012</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Elektrotechniker in Vollzeit<br />12.09.2011 - 07.05.2012</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Elektrotechniker in Teilzeit<br />13.09.2011 - 12.12.2013</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Fahrzeuglackierer in Teilzeit<br />15.01.2011 - ca. Januar 2012</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Feinwerkmechaniker in Teilzeit<br />08.09.2010 - 13.02.2012</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Fleischer in Teilzeit<br />05.10.2011 - ca. Mai 2013</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Friseure in Teilzeit<br />12.09.2011 - ca. Juli 2012</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Installateur und Heizungsbauer in Teilzeit<br />Start 15.03.2011 </p>
<p class="bodytext">Meisterschule Installateur und Heizungsbauer in Vollzeit<br />30.08.2010 - 16.04.2011</p>
<p class="bodytext">Meisterklasse Bau (Dachdecker, Maurer und Betonbauer, Stuckateure, Zimmerer) in Vollzeit<br />17.10.2011 - 13.04.2012</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Maler und Lackierer <br />04.04.2011 - 09.09.2011</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Metallbauer in Teilzeit<br />08.09.2010 - 13.02.2012</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Tischler in Vollzeit<br />02.11.2010 - 11.07.2011</p>
<p class="bodytext">Meisterschule Tischler Two in One (Design und Unternehmensführung)<br />15.08.2011 - 29.08.2012 </p>
<p class="bodytext">Meisterschule Straßenbauer<br />17.10.2011 - ca. April 2012<br />&nbsp;</p>
<h3>Förderungen:</h3>
<p class="bodytext">Lassen Sie sich bitte vor Lehrgangsbuchung über die wichtigsten Förderprogramme beraten: <a href="index.php?id=374#c503" class="internal-link" >Meister-BAföG</a>, <a href="index.php?id=373#c502" class="internal-link" >Bildungsscheck</a> oder <a href="index.php?id=1427#c2501" class="internal-link" >Bildungsprämie</a>! Wir beraten Sie gerne. <a href="index.php?id=38#c2529" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Elektrotechnik, 05.05.2009" class="internal-link" >mehr dazu<br /><br /></a></p>
<p class="bodytext"><span class="Linie-links">Anmeldung und Beratung:<br />Handwerkskammer Aachen - Weiterbildungsberatung<br />Tempelhofer Straße 15-17, 52068 Aachen<br />Tel.: 0241/ 96 74-111, Fax: 0241/ 96 74-240<br />E-Mail: <a href="mailto:weiterbildung@hwk-aachen.de" title="E-Mail an die Weiterbildungsberatungsstelle der HWK Aachen" class="mail" >weiterbildung@hwk-aachen.de</a><br />Bildungszentrum: <a href="index.php?id=278" title="Bildungszentrum BGE Aachen" class="internal-link" >BGE Aachen</a><br />Online-Anmeldung: <a href="bildung/weiterbildung/meisterfortbildung/online-anmeldung-mvl.html" title="Veranstaltungskalender der HWK Aachen" target="_blank" class="external-link-new-window" >Veranstaltungskalender der HWK Aachen</a><br /></span><span class="Linie-links">Servicezeiten: Mo - Do: 08.00 Uhr - 16.00 Uhr, Fr 08.00 - 12.00 Uhr, Sa: nach telef. Vereinbarung: 0241/9674-123</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			<category>RSS-Feed: Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 02:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufstieg: Melanie Klose ist die erste deutsch-belgische Bäckermeisterin</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=2495</link>
			<description>Pressemitteilung IPR 041 - 09. August 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			<category>RSS-Feed: Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energie-Effizienz: Bäckerei Heinen in Nettersheim steigt auf Ökostrom um</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=news-detail-ansicht&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=14%2C15%2C16%2C17%2C18%2C19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=761&#38;cHash=aaf47af6d8</link>
			<description>Klimaschutz in der Backstube</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Von Bruni Mahlberg-Gräper</p>
<p class="bodytext"><strong>Nettersheim.</strong> Draußen vor der Tür duftet es nach frischem Brot, drinnen wird der Fortschritt geplant: &quot;In Produktion und Läden sparen wir in Zukunft 73 Tonnen Kohlendioxid im Jahr&quot;, sagt Bäckermeister Karl-Heinz Heinen (46) aus Nettersheim-Marmagen. Seinen Entschluss, ab Jahresende 100 Prozent Ökostrom zu beziehen, begründet er so: &quot;Ich möchte meine eigene Energiepolitik machen. Ich will mir nicht mehr aufdrängen lassen, wie der Strom produziert wird, den wir in unserem Betrieb verbrauchen.&quot; Unterstützt wird er von seiner Frau Anja (38): &quot;Wir wirken selbst auf die Politik ein, indem wir erneuerbare Energien fördern. Letztlich entscheiden doch die Kunden, welche Energie bevorzugt werden muss.&quot;<br /><br />Karl-Heinz Heinen gehört zu denen, die Qualität im Handwerk hoch halten. Schon mit sieben Jahren werkelte er in Vaters Backstube in der Burgstraße 2 in Marmagen. 1982 schloss er seine Lehre in der Bäckerei Nick in Köln-Nippes ab, danach war er im heimischen Betrieb tätig. 1988 die legte Heinen die Meisterprüfung an der ersten Deutschen Bäckerfachschule in Olpe ab. Bis 1992 erweiterte er sein Wissen in der Vollkornbäckerei Kaiser in Wiesbaden und in der Siegburger Bäckerei Fassbender. 1993 übernahm er den elterlichen Betrieb und begann, ihn gründlich umzukrempeln. 1996 kam eine Filiale in Schmidtheim dazu, 1999 wurde nahe dem Naturschutzzentrum in Nettersheim das bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebte Café &quot;Die Ähre&quot; eröffnet - entgegen der Empfehlung von drei Betriebsberatern.<br /><br />Wertvolle Unterstützung findet Heinen bei seiner Frau Anja, mit der er seit 1990 zusammenlebt. Sie stieg in den Betrieb ein, indem sie vom Architekturstudium umsattelte in eine Lehre als Einzelhandelskauffrau für Diät- und Reformwaren. Karl-Heinz Heinen weiß ihren geschulten Blick für Farben und Formen zu schätzen. &quot;Bei der Gestaltung der Läden und beim Dekorieren verlasse ich mich ganz auf sie.&quot; Und Anja Heinen erzählt gern von ihrer Oma, die vier Kinder allein ernähren musste und bei der harten Arbeit am Backofen seufzte: &quot;Och nee, wat han die Frauen et jot, die ne Bäcker als Mann han.&quot;<br /><strong><br />Neuer Energieversorger</strong><br />Durch einen Stern-Report hatten die Heinens den Energieversorger LichtBlick entdeckt. Die Preise entpuppten sich als akzeptabel, und der Wechsel wurde eingeleitet. Der Umstieg rechnet sich, nicht nur im ökologischen Sinne, so Heinen. &quot;Wir zahlen im Endeffekt nicht mehr als bei einem anderen Anbieter. Das ist keine Preisfrage, sondern eine logistische Sache. Man macht sich mehr Gedanken: Wie kann ich den Ofen besser auslasten, wann schalte ich welche Maschine ein, damit nicht alles gleichzeitig läuft. Oder man fragt: Muss ich diese Maschine überhaupt einschalten?&quot; <br /><br />Vermittelt durch die Handwerkskammer für die Region Aachen ließ sich die Bäckerei Heinen schon 2009 in Sachen Energie-Effizienz beraten. Ein Gesamtkonzept entstand, das Schritt für Schritt durch Investitionen umgesetzt wird. Unter anderem will man die in der Backstube entstehende Wärme zum Heizen des Nachbarhauses nutzen.<br /><br />&quot;Eine Bäckerei ist ein Energie-Kraftwerk, aber wir schießen sie noch durch die Kamine raus. Wir könnten viel zurück gewinnen, so dass wir langfristig weniger Strom verbrauchen und unabhängiger vom Öl werden&quot;, sagt Heinen. Für die Zukunft kann er sich auch ein Blockheizkraftwerk vorstellen und einen mit Holzschnitzeln befeuerten Backofen, denn beides würde die Abhängigkeit von Strom und Öl weiter reduzieren. Das Problem sind derzeit noch die hohen Investitionskosten. Dennoch: &quot;Bei jeder Messe schauen wir uns die Angebote an.&quot;<br /><br /><strong>Optimierte Abläufe</strong><br />Mit Disziplin und optimierten Produktionsabläufen wird aber bereits jetzt Energie gespart. Die Beschäftigten - eine Bäckermeisterin, zwei Gesellen, zwei Lehrlinge sowie die Kollegen im Verkauf - ziehen mit. &quot;Wenn man die Zusammenhänge erklärt, dann reift das Bewusstsein&quot;, meint Heinen. Schließlich gehe es um mehr als nur Geld: &quot;Man verbringt ein Drittel seiner Zeit bei der Arbeit zusammen. Es ist mir wichtig, gute Produkte herzustellen und auch für die Mitarbeiter ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen.&quot;<br /><br />Der Maschinen-Einsatz in der Backstube - vom Ofen bis zur Kühlanlage - kommt bei den Heinens ebenso auf den Prüfstand wie effizienteres Arbeiten. Eine Beratung beim Institut für Getreideverarbeitung (IGV) nahe Potsdam bezog sich auf den zeitlichen versetzten Einsatz der Mitarbeiter: Jetzt kommt der erste um 1.30 Uhr, der letzte aber erst um 5.30 Uhr.<br /><br />Das IGV hatte auch den Anschluss der Bäckerei an den Verein &quot;Slow Baking&quot; begleitet, der seit 2003 auf internationaler Ebene die Qualität handwerklich hergestellter Backwaren mit ursprünglichen Zutaten fördert. Dazu gehört unter anderem der Verzicht auf Fertigmischungen und das Verwenden natürlicher Rohstoffe, vor allem aber lange Reifezeiten der Teige, wodurch aromatischer Geschmack gefördert wird.<br /><strong><br />Bewusst und mit Lust</strong><br />Heute fährt die Bäckerei Heinen zweigleisig: Vollwertprodukte und konventionelle Waren werden parallel angeboten. Unter dem Gesichtspunkten von Wellness und Gesundheit wählen viele Kunden aus beiden Sortimenten. &quot;Das kommt dem Slow Food-Gedanken entgegen&quot;, erläutert Heinen: &quot;Dabei geht es um das bewusste Essen, das im Gegensatz steht zum Fast Food. Nicht billig und viel ist die Devise, sondern bewusst und mit Lust.&quot;<br /><br />Aus der konsequent umweltfreundlichen Ausrichtung ergab sich die Lizenznahme für Viabono, die Dachmarke für nachhaltigen Tourismus. Zur Firmen-Philosophie gehört zudem die Zertifizierung für die Regionalmarke Eifel, die ebenfalls ökologische Gesichtspunkte wie zum Beispiel kurze Transportwege berücksichtigt.<br /><br />&quot;Zuerst wurden wir Eifel-Gastgeber&quot;, berichtet Anja Heinen, die die entsprechenden Kurse belegte. Mitarbeiter wurden geschult, eine touristische Mappe für Gäste angelegt, neben Kaneelkranz und Griestorte kamen weitere Gerichte aus der Region wie zum Beispiel der Döppekoche (mit und ohne Fleisch) auf die Karte. Seit 2009 ist die Bäckerei auch als Eifel-Produzent zertifiziert - mit der Auflage, Rohstoffe aus der Region zu beziehen, damit Landschaft und Kulturlandschaft erhalten bleiben. &quot;Das passt auch zum Slow baking&quot;, meint Karl-Heinz Heinen, und seine Frau fügt hinzu: &quot;Wir leben gerne hier - wir wollen nicht allein einen Gedanken vermarkten. Das ist unser Ding.&quot;<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Beratung</category>
			<category>RSS-Feed: Beratung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 02:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wachstumswettbewerb AC² - Raida Dämmtechnik aus Monschau erklimmt den zweiten Platz</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=news-detail-ansicht&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=14%2C15%2C16%2C17%2C18%2C19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=760&#38;cHash=e6bd99061e</link>
			<description>Erfolgsgeschichte mit Zeitungen von gestern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Von Peter Motz</p>
<p class="bodytext"><strong> Monschau. </strong>Bei seiner Kundschaft reichen die Zeitungen oft bis unters Dach. Aber nein, sie stapeln sich nicht. Die alten Nachrichten werden vorher durch den Reißwolf gedreht. Der Buchstabensalat nämlich schmeckt Wind und Wetter gar nicht. Im Gegensatz zu Georg Raida. Der Monschauer Unternehmer hat Appetit auf mehr. Und die Experten von AC² meinen: Sein Hunger kann gestillt werden.<br /><br />1999 gründete Georg Raida die Raida Dämmtechnik.&nbsp; Ein Jahr zuvor hatte er sein eigenes Haus dämmen lassen - und dabei Wert auf die Verwendung eines &quot;umweltschonenden Materials&quot; gelegt. Schon zu Studienzeiten hatte er sich &quot;intensiv mit ökologischem Innenausbau beschäftigt&quot;.&nbsp; Dämmmaterial aus Altpapier, das gefiel Raida. Weniger gefiel ihm die handwerkliche Ausführung der Arbeit. &quot;Das müsste besser gehen&quot;, dachte er sich, machte sich schlau - und wurde binnen Jahresfrist selbst zum Handwerksunternehmer. <br /><br />Bei einem Hersteller von Zellulose-Dämmstoff bildete er sich fort. Und er las und las Fachliteratur. Klar, Papier kann auch warm halten. Und die Idee, sich das bei der Gebäudedämmung zunutze zu machen, war nicht neu. Dennoch war Raida &quot;einer der ersten in der hiesigen Region&quot;, die dem Altpapier im großen Stil derartig neues Leben einhauchten, sprich das Zellulose-Gemisch in Hohlräume bliesen.&nbsp; &quot;Als ich anfing, gab es im weiteren Umkreis drei, vier Anbieter&quot;, sagt der Firmeninhaber. &quot;Heute sind es zirka 40. Aber 38 von ihnen erledigen zusammen weniger Aufträge als wir alleine.&quot;<br /><br />So liest sich eine Erfolgsgeschichte. Begonnen hat Raida als Ein-Mann-Betrieb mit Teilzeit-Aushilfe, inzwischen beschäftigt er sechs fest angestellte Handwerker. Und in den nächsten vier Jahren sollen zehn Mitarbeiter hinzukommen. Gute Gründe also für die Jury des Wachstumswettbewerbs von AC², den Monschauer Betrieb&nbsp; auszuzeichnen. Den Plan, der dahintersteckt, kannten trotz öffentlicher Preisverleihung im Mai bislang nur das Expertengremium und der Berater der Initiative AC², der laut Raida sehr dabei geholfen habe, die Geschäftszahlen und unternehmerischen Aussichten auszuwerten und zu bewerten.<br /><br />Die Raida Dämmtechnik hat - um im Bild zu bleiben - dichtgehalten. Im Gespräch mit der Handwerkswirtschaft spricht Georg Raida erstmals über seinen Wachstumsplan.&nbsp; Er hat soeben einen Vertrag mit dem niederländischen Hersteller einer speziellen Akkustik-Beschichtung abgeschlossen. In diesem Jahr ist Raida in Nordrhein-Westfalen und in der belgischen Wallonie exklusiver Anwender und Verarbeiter des ursprünglich in den USA erfundenen Schallschutzes. Es handelt sich - wie beim von Raida angewandten Dämmstoff - um ein Zellulose-Gemisch. Es ist&nbsp; schallisolierend und wirkt -&nbsp; in den Farben schwarz, grau oder weiß -&nbsp; gleichzeitig attraktiv wie eine verputzte Oberfläche. Das Material wird aufgesprüht.<br /><br />In einem Monat soll es loslegen. Dann wird aus dem Einblasbetrieb also auch ein &quot;Aufblas&quot;-betrieb. Während andere befürchten, dass ihnen in diesen wirtschaftlich unruhigen Zeiten die Luft ausgeht, investiert Georg Raida mächtig in ein neues Geschäftsfeld, in neue Maschinen. Keine Bange? &quot;Krisen bieten auch immer Chancen&quot;, lautet seine Antwort. Nein, bange machen lässt er sich nicht. Wohl aber habe er zwischenzeitlich über einen Wegzug aus Deutschland nachdenken müssen.<br /><br />Sein Betrieb ist momentan noch an sein Wohnhaus angegliedert. Das soll sich in den nächsten Monaten ändern. Die Kommune unterstütze ihn stets. Aber die hiesige &quot;Kreditklemme&quot; habe die Suche bei Banken nach Kapital fürs Wachstum schwierig gemacht. Da Georg Raida seine Firma aber an seinen Wurzeln halten wollte, blieb er hartnäckig. Vor wenigen Tagen wurde die Ausdauer belohnt. Bei einer &quot;dem Handwerk nahestehende Bank&quot; habe er &quot;super Unterstützung erfahren&quot;. Die Finanzierung stehe. Noch in diesem Jahr soll der Neubau im Gewerbegebiet Monschau-Imgenbroich errichtet werden. <br /><br />Die Raida Dämmtechnik bleibt also daheim. Zumindest der Firmensitz: Denn die Mitarbeiter sind grenzüberschreitend unterwegs. Die Hälfte der Aufträge kommt aus dem Ausland. Raidas Team arbeitet auch in den Niederlanden, in Luxemburg und vor allem in Belgien. Georg Raida hat viel dafür getan. Früh hatte er erkannt, dass vor rund sechs Jahren in Belgien ein Markt für sein Angebot entstand. Er paukte Französisch, machte sich und sein Unternehmen fit für den Sprung über die Grenze. Vier Steuerberater habe er heute, sagt der Monschauer Unternehmer lachend. Die offene EU macht ihm, trotz mancher bürokratischer Hürden, sichtlich Spaß.&nbsp; &quot;Wenn man einmal weiß, wie es läuft, dann läuft es&quot;, sagt er. Und für sein Geschäft laufe es blendend.<br /><br />Georg Raida gibt dem Handwerk ein optimistisches Gesicht. Ob er ein Vorbild sei? &quot;Ich weiß es nicht&quot;, sagt der Erfolgsunternehmer. Seine Bescheidenheit ist nicht gespielt. Raida weiß, dass ihn manche mit ein wenig Skepsis betrachten. Zumindest betrachtet haben. Denn Raida ist kein typischer Inhaber eines Handwerksbetriebs. Deutsch und Englisch hat er an der Uni studiert. Lehrer hätte er werden können, wurde er quasi auch. Bloß, dass er heute Erwachsene ausbildet. Als Schulungsleiter des Herstellers seiner Dämmstoffe erklärt er deren Einsatz und Anwendung. <br /><br />Das&nbsp; Know-how in seinem Handwerk hat er vor der Kammer nachgewiesen, die eine Ausnahmebewilligung für die Ausübung von Wärme- und Schallisolierung mittels Einblastechnik erteilte. Georg Raida war ein Geisteswissenschaftler. Und im Grunde&nbsp; ist er es geblieben: als Handwerksunternehmer mit Köpfchen fürs Geschäft.</p>
<p class="bodytext"><strong></strong><span class="Graue-Box"><strong>Info:</strong> Weitere Informationen zum Wachstumswettbewerb AC² erhalten Sie im Internet unter <a href="http://www.ac-quadrat.de/" title="Wachstumswettbewerb AC²" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.ac-quadrat.de</a>.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Beratung</category>
			<category>RSS-Feed: Beratung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 01:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kammer unterstützt Mitgliedsunternehmen bei der Nachwuchsgewinnung</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=2470</link>
			<description>Pressemitteilung IPR 045 - 05. August 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>RSS-Feed: Über Uns</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:09:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kammerpräsident warnt vor Änderung des Gemeindewirtschaftsrechts</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=2469</link>
			<description>Pressemitteilung IPR 044 - 05. August 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>RSS-Feed: Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 03:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ferienspiele: Kinder und Jugendliche testen ihre handwerklichen Fähigkeiten</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=news-detail-ansicht&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=14%2C15%2C16%2C17%2C18%2C19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=757&#38;cHash=427aea18ad</link>
			<description>Pressemitteilung IPR 043 - 30. Juli 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Aachen.</strong> Sägen, feilen, bohren, malen - 46 Kinder und Jugendliche haben in den vergangenen zwei Wochen ihre handwerklichen Fähigkeiten erprobt. Sie folgten der Einladung der Handwerkskammer für die Region Aachen, die zum ersten Mal als Partner der städtischen Ferienspiele auftrat.<br /><br />&quot;Abenteuer Handwerk - Ein Spiel ohne Grenzen&quot; - unter diesem Motto stand das Angebot der Kammer im Bildungszentrum BGE Aachen. Jeweils eine Woche lang hatten zwei Gruppen die Gelegenheit, ihr manuelles und künstlerisches Geschick zu testen. Fünf erfahrene Ausbildungsmeister stand ihnen in der SHK-, der Metall-, der Maler- und in einer Kreativwerkstatt zur Seite. Dort lernten die Schüler im Alter zwischen elf und 14 Jahren den Umgang mit Lötkolben, Stichsäge, Feile, Bohrer, Hammer und Pinsel.<br /><br />Ein wichtiges Ziel des Kammer-Angebotes war es, die Entstehungsprozesse eines handwerklichen Erzeugnisses von der Idee bis zur Fertigstellung zu erleben. Alle jungen Teilnehmer konnten bei den Schlussfeiern mit Eltern und Geschwistern vorzeigen, was sie in eigener Arbeit geschaffen hatten: Stelzen, Pedalos, CD-Ständer und Torwände. Für die fantasievollen und schön gestalteten Produkte, zu denen Vasen, Gartenschmuck und Namensschilder gehörten, ernteten sie viel Lob.<br /><br />Betreut wurden die Kinder und Jugendlichen, die Haupt- und Realschulen, aber auch Gymnasien besuchen, von Sozialpädagoginnen der Kammer, die auch für Spaß bei den täglichen Spielerunden sorgten. Das gemeinsame Mittagsessen in der BGE-Kantine führte alle Mitglieder der Werkstatt-Gruppen wieder zusammen.<br /><br />&quot;Unser Einstieg in das Programm der Ferienspiele hat sich gelohnt&quot;, resümiert Ralf W. Barkey, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für die Region Aachen. Für die Zukuftsentwicklung der Wirtschaftsgruppe sei es von entscheidender Bedeutung, ausreichend Nachwuchskräfte zu gewinnen. Deshalb sei es sinnvoll, bereits Schülern der unteren Klassen erste praktische Einblicke in handwerkliche Tätigkeiten zu geben. Diese positive Erfahrung stärke ihr Selbstvertrauen und gebe ihnen Anhaltspunkte für die spätere Berufswahl.<br /><br />Britte Drews, Leiterin der Abteilung Jugendpflege der Stadt Aachen, ist begeistert über den Enthusiasmus der Jugendlichen und das Engagement der Handwerkskammer: &quot;Sie ist ein wichtiger neuer - und hoffentlich dauerhafter - Partner für unsere Ferienspiele, nicht nur, weil sie hier etwas Tolles anbietet, sondern auch, weil sie mit ihrem Angebot Jugendliche bis 14 Jahren begeistern kann.&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong></strong><span class="Graue-Box"><strong>Info:</strong> Eine Fotogalerie zu den Ferienspielen finden Sie hier, <a href="index.php?id=2466" title="Fotogalerie Ferienspiele BGE Aachen" class="internal-link" >mehr dazu</a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>RSS-Feed: Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 02:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Infoveranstaltungen Meisterschulen</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=news-detail-ansicht&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=14%2C15%2C16%2C17%2C18%2C19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63&#38;cHash=1dae743e20</link>
			<description>Sie wollen Meister werden? Lassen Sie sich vorab kostenfrei beraten!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu unseren Meisterschulen und zu diversen Zusatzqualifikationen bieten wir spezifische Infoveranstaltungen an - entweder abends oder am Wochenende. Hier erhalten Sie gezielte Informationen und wertvolle Tipps. Sie können Ihre Fragen an die Bildungsberatung und die Experten der Handwerksbereiche stellen. Wir möchten, dass Sie sich Ihrer Sache sicher sind, bevor Sie in die Weiterbildung starten.<br />Wir empfehlen, den Teil III - Betriebswirtschaft und Recht sowie den Teil IV - Berufs- und Arbeitspädagogik vor den Teilen I und II - Fachpraxis und Fachtheorie- zu besuchen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Unternehmensführung 2010<br><br></h2>
<p class="bodytext"><strong>Betriebswirt/-in (HWK)</strong><br />15.09.2010, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer Str. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/unternehmensfuehrung/anmeld_infoveranstaltung_betriebswirt_Internet2010_02.pdf" title="Anmeldung Informationsveranstaltung Betriebswirt/-in (HWK)- Termin 15.09.2010" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><br /><br /><strong>Betriebsführung Plus!: Fachkaufmann/-frau (HW) + Betriebswirt/-in (HWK)</strong><br />14.10.2010, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer STr. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/unternehmensfuehrung/anmeld_infoveranstaltung_betriebsfuehrungplus_Internet2010_01.pdf" title="Anmeldung Informationsveranstaltung Betriebsführung Plus! - Termin 14.10.2010" class="download" >(PDF, 120 KB)</a></p>
<h2><br>Meisterschule Termine 2010<br><br></h2>
<p class="bodytext"><strong>Meisterschule Fahrzeuglackierer<br /></strong>07.09.2010, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Düren, Paradiesstr. 21a, 52349 Düren, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/fahrzeuglackierer/anmeld_infoveranstaltung_meisterschulefzl_07092010i.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Fahrzeuglackierer, Termin 07.09.2010" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><strong><br /><br />Meisterschule Elektrotechnik</strong><br />14.09.2010, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer Str. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/elektrotechnik/anmeld_infoveranstaltung_mvlelektrotechniker_Internet14092010.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Elektrotechnik, 14.09.2010" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><br /><strong><br />Meisterschule Installateur und Heizungsbauer</strong><br />14.09.2010, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer Str. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/shk/anmeld_infoveranstaltung_mvlinstallateurheizungsbauer_Internet14092010.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Installateur und Heizungsbauer, 14.09.2010" class="download" >(PDF, 120)</a><br /><strong><strong><br />Meisterschule Maler<br /></strong></strong>16.09.2010, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer Str. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/maler_lackierer/anmeld_infoveranstaltung_mvlmaler_internet10_16092010.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Maler, 16.09.2010" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><strong><strong><br /><br />Meisterschule Straßenbauer<br /></strong></strong>20.11.2010, 10.00 Uhr, Bildungszentrum BGZ Simmerath, Kranzbruchstr. 10, 52152 Simmerath, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/maurer_betonbauer/anmeld_infoveranstaltung_mvlsstrassenbauer_20112010i.pdf" title="Infoveranstaltung Meisterschule Straßenbauer - Termin 20.11.2010" class="download" >(PDF, 120 KB)</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h2>Meisterschule Termine 2011:</h2>
<p class="bodytext"><strong>Meisterschule Friseure<br /></strong>17.01.2011, 18.00 Uhr, Bildungszentrum für Friseure und Kosmetiker (im Hause der Handwerkskammer Aachen), 1. Etage - Sandkaulbach 17- 21, 52062 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/friseur_kosmetik/anmeld_infoveranstaltung_meisterschulefriseur_17012011i.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Friseure, 17.01.2011" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><strong><br /><br />Meisterschule Straßenbauer<br /></strong>12.03.2011, 10.00 Uhr, Bildungszentrum BGZ Simmerath, Kranzbruchstr. 10, 52152 Simmerath, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/maurer_betonbauer/anmeld_infoveranstaltung_mvlsstrassenbauer_12032011i.pdf" title="Infoveranstaltung Meisterschule Straßenbauer - Termin 12.03.2011" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><strong><br /><br />Meisterschule Feinwerkmechaniker<br /></strong>16.03.2011, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer Str. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/feinwerktechnik/anmeld_infoveranstaltung_mvlfeinwerkmechaniker_internet11_16032011.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Feinwerkmechaniker, 16.03.2011" class="download" >(PDF, 140 KB)</a><br /><br /><strong>Meisterschule Metallbauer<br /> </strong>16.03.2011, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer Str. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/metallbau_metalltechnik/anmeld_infoveranstaltung_mvlmetallbauer_internet11_16032011.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Metallbauer, 16.03.2011" class="download" >(PDF, 140 KB)</a><br /><strong><br />Meisterklasse Bau (Dachdecker, Maurer und Betonbauer, Stuckateure, Zimmerer)<br /></strong>19.03.2011, 10.00 Uhr, Bildungszentrum BGZ Simmerath, Kranzbruchstr. 10, 52152 Simmerath, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/dachdecker/anmeld_infoveranstaltung_mkbau_19032011i.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterklasse Bau - Termin 19.03.2011" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><strong><br /><br />Meisterschule Tischler<br /></strong>19.03.2011, 10.00 Uhr, Bildungszentrum BGZ Simmerath, Kranzbruchstr. 10, 52152 Simmerath, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/tischler/anmeld_infoveranstaltung_mvltischler_19032011i.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Tischler - Termin 19.03.2011" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><strong><br /><br />Meisterschule Kraftfahrzeugtechnik</strong><br />28.03.2011, 18.00 Uhr, Bildungszentrum TraCK Düren, Rurstraße 160, 52349 Düren, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/kfz_technik/anmeld_infoveranstaltung_mvlkfz_Internet28032011.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Kraftfahrzeugtechnik, 28.03.2011" class="download" >(PDF, 120 KB)</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Meisterschule Elektrotechnik<br /> </strong>10.05.2011, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer Str. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/elektrotechnik/anmeld_infoveranstaltung_mvlelektro_i10052011.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Elektrotechnik, 10.05.2011" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><br /><br /><strong>Meisterschule Installateur und Heizungsbauer<br /> </strong>10.05.2011, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer Str. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/shk/anmeld_infoveranstaltung_mvlshk_i10052011.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Installateur und Heizungsbauer, 10.05.2011" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><br /><br /><strong>Meisterschule Elektrotechnik<br /> </strong>27.09.2011, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer Str. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/elektrotechnik/anmeld_infoveranstaltung_mvlelektro_i27092011.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Elektrotechnik, 27.09.2011" class="download" >(PDF, 120 KB)</a><br /><br /><strong>Meisterschule Installateur und Heizungsbauer<br /> </strong>27.09.2011, 18.00 Uhr, Bildungszentrum BGE Aachen, Tempelhofer Str. 15 - 17, 52068 Aachen, <a href="fileadmin/user_upload/downloads/bildungsangebote/shk/anmeld_infoveranstaltung_mvlshk_i27092011.pdf" title="Anmeldung Infoveranstaltung Meisterschule Installateur und Heizungsbauer, 27.09.2011" class="download" >(PDF, 120 KB)</a></p>
<p class="bodytext"><span class="Linie-links">Anmeldung und Beratung:<br />Handwerkskammer Aachen - Weiterbildungsberatung<br />Tempelhofer Straße 15-17, 52068 Aachen<br />Tel.: 0241/ 96 74-111, Fax: 0241/ 96 74-240<br />E-Mail: <a href="mailto:weiterbildung@hwk-aachen.de" title="E-Mail an die Weiterbildungsberatungsstelle" class="mail" >weiterbildung@hwk-aachen.de</a><br />Bildungszentrum: <a href="index.php?id=278" title="Informationen zum Bildungszentrum  BGE Aachen" class="internal-link" >BGE Aachen</a><br />Online Anmeldung: <a href="index.php?id=808" title="Veranstaltungskalender der HWK Aachen" class="internal-link" >Veranstaltungskalender der HWK Aachen</a><br />Servicezeiten: Mo - Fr 08.00 - 12.00 Uhr, Sa nach telef. Vereinbarung</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>RSS-Feed: Weiterbildung</category>
			<category>Weiterbildung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 00:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) </title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=2465</link>
			<description>Neue Informationspflichten für Betriebe</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Beratung</category>
			<category>RSS-Feed: Beratung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 02:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kirche und Handwerk bündeln ihre Kräfte, um mehr Jugendlichen eine Zukunftschance zu geben</title>
			<link>http://www.hwk-aachen.de/index.php?id=news-detail-ansicht&#38;tx_ttnews%5Bcat%5D=14%2C15%2C16%2C17%2C18%2C19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=754&#38;cHash=bf4026632a</link>
			<description>Pressemitteilung IPR 040 - 23. Juli 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Schwächere sind oft die besseren Mitarbeiter&quot;</p>
<p class="bodytext"><strong>Aachen.</strong> Jugendliche brauchen eine Zukunftsperspektive, wenn sie ihre Position in der Gesellschaft finden sollen. Gerade beim Übergang von Schule zu Beruf können alle Beteiligten helfen, die nachwachsende Generation mitzunehmen. Zu diesem Ergebnis kam die dritte Diskussionsrunde im Dialog zwischen Kirche und Handwerk, in die Schulleiter und Jugendpfleger einbezogen waren.<br /><br />Von einer Förderung durch ihr Elternhaus können viele Kinder und Jugendliche heute nur träumen. Sie haben keinen Rückhalt und scheitern in der Schule, selbst wenn sie intellektuell nicht überfordert sind. Dieses Problem wird immer drängender, so machte Ralf W. Barkey, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für die Region Aachen, deutlich. 15 Prozent der Schulabgänger in Deutschland haben heute keinen Abschluss, ihr Anteil könnte bis 2020 auf 20 Prozent wachsen.<br /><br /><strong>Politik überfordert</strong><br />&quot;No Future&quot; mit 13 oder 14 Jahren? Eine sinnvolle Antwort ist nur möglich, wenn Schulen, Kirchen und Betriebe eng zusammenarbeiten, so Barkey. Die Politik sei mit dieser Aufgabe überfordert, deshalb müssten alle wichtigen Gruppen in der Gesellschaft ihre Anstrengungen in der Jugendhilfe bündeln.<br /><br />Diesen Gedanken unterstützen Generalvikar Manfred von Holtum (Bistum Aachen) und die beiden Superintendenten Hans-Peter Bruckhoff (Kirchenkreis Aachen) und Jens Sannig (Kirchenkreis Jülich). Wichtig ist es nach ihrer Einschätzung, &quot;auf die ganzen Menschen zu schauen&quot; und nicht allein Sekundärtugenden wie Fleiß, Ausdauer und Pünktlichkeit zu trainieren. Dieses zentrale Anliegen verfolgten die katholische und die evangelische Kirche in ihrer Jugendarbeit.<br /><br />Trotz des oft schwierigen Umfelds ihrer Schützlinge weisen die Hauptschulen bemerkenswerte Erfolge in der Förderung auf. Sie betreiben eine konsequente Berufsorientierung in den Klassen 5 bis 10, so machten Monika Schüttert, Rektorin der Aachener Klaus-Hemmerle-Schule, und ihr Kollege Georg Schiefelbein, Leiter der Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Schule in Hückelhoven deutlich. Neue Formen des fachlichen Lernens und ausgewählte Projekte sollen die Schüler ausbildungsreif machen und ihnen soziale Kompetenz vermitteln. Der Erfolg dieser Förderung bleibt nicht aus: So erreichten alle Jugendlichen in den Entlassklassen beider Schulen 2010 den Abschluss, und vielen fanden Lehrstellen.<br /><br /><strong>Selbstbestimmter Weg</strong><br />Einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen die Kirchen. Die Schulabgängerseminare des Bistums Aachen und der Jugendtreffs der evangelischen Gemeinden zielen darauf, das Selbstbewusstsein der jungen Leute zu stärken. Durch Tagungen außerhalb der Schule und Projektarbeit in Teams wird ihnen gezeigt, dass sie keinem Schicksal ausgeliefert sind, sondern einen selbstbestimmten Weg in die Zukunft gehen können. Die soziale Herkunft, so Heinz-Josef Paggen, Jugendbeauftragter des Bistums Aachen, und Georg Nebel, Leiter des Jugendreferates im Kirchenkreis Jülich, verliert dabei vollends an Bedeutung. Vielmehr geht es darum, den &quot;Teufelskreis der negativen Selbstbeschreibung zu brechen&quot;.<br /><br />Und was kann das Handwerk tun, um mehr Jugendlichen eine Chance zur Entwicklung zu bieten? Die Anforderung an die Lehrstellenbewerber nicht überdehnen, wie es die anwesenden Betriebsinhaber formulierten. Auch Schulabgänger mit schlechteren Noten seien durchaus in der Lage, die Anforderungen im Beruf zu erfüllen, wenn sie entsprechend angeleitet würden.<br /><br />&quot;Muss man in der Gesellenprüfung schon Ingenieur sein?&quot;, fragte der Dahlemer Elektroinstallateurmeister Paul Hütter und brachte die überwiegende Meinung seiner Kollegen auf den Punkt. Eine Stellungnahme, die Superintendent Sannig aufgriff. Er warnte davor, die Messlatte im Berufsleben immer höher zu legen: &quot;Schwächere sind oft die besseren Mitarbeiter.&quot; <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Beratung</category>
			<category>RSS-Feed: Beratung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 03:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mobilitätsberatung der Kammer unterstützt Lehrlinge und Betriebe bei der Suche nach Auslandspraktika</title>
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			<description>Berufsbildung ohne Grenzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Aachen. </strong>Was für viele Schüler und Studenten selbstverständlich ist, sollte auch fester Bestandteil der Berufsausbildung werden: Auslandsaufenthalte für Lehrlinge bieten die beste Möglichkeit, früh internationale Berufskompetenzen zu erwerben.</p>
<p class="bodytext">Diese Erfahrungen haben einen hohen Wert. Das weiß Andreas Frenken, Lehrling bei Holzbau Stassny in Heinsberg. Drei Wochen war er in Schweden und hat dort ein Praktikum in einer Zimmerei absolviert. &quot;Ich habe erfahren, wie die Schweden leben und arbeiten. Zudem konnte ich meine Englischkenntnisse gut einsetzen und das bereits Gelernte aus meinem Betrieb. Das gab mir das Gefühl, selbstständig arbeiten zu können&quot;, sagt der angehende Zimmerer. In drei Wochen Auslandsaufenthalt ist er selbstbewusster geworden.<br /><br /><strong>Zentrale Ansprechpartner</strong><br />Seit 2009 gibt es in vielen Wirtschaftskammern Mobilitätsberater, deren Stellen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds mitfinanziert werden. Sie dienen als zentrale Ansprechpartner für Lehrlinge, Gesellen, Ausbilder und Betriebe in Fragen des grenzüberschreitenden Austauschs. Die Mobilitätsberatung ist ein bundesweites Projekt, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und dem Deutschen Industrie- und Handelstag (DIHT) auf den Weg gebracht wurde. Es ist zunächst auf drei Jahre angelegt und soll Mobilitätskultur im Mittelstand fördern. Dabei sollen Auslandspraktika für angehende Fachkräfte zur Regel werden.<br /><br />&quot;Reisen bildet, und Aufenthalte im Ausland zahlen sich für die Nachwuchskräfte und für die Betriebe gleichermaßen aus&quot;, sagt Dr. Arend Katterbach, Geschäftsführer der Handwerkskammer für die Region Aachen im Bereich Berufsbildung. Aus diesem Grund hält er die Mobilitätsberatung für außerordentlich wichtig. &quot;Junge Handwerker bringen von ihren Auslandspraktika neue Erfahrungen mit und können ihren Betrieben helfen, Kunden jenseits der Grenzen zu gewinnen&quot;, unterstreicht Katterbach.<br /><br />Im Kammerbezirk Aachen ist Christine Stommel als Mobilitätsberaterin tätig. Sie informiert über die Förderprogramme, mit denen Auslandspraktika unterstützt werden können und vermittelt Praktikumsstellen in anderen EU-Ländern. Zahlreiche Initiativen hat sie angestoßen, zum Beispiel die verstärkte Zusammenarbeit mit der polnischen und der französischen Partnerkammer und die Planung gemeinsamer Lehrlingsaustausche. Ein besonderes Ereignis im Mai dieses Jahres war die Teilnahme einiger Auszubildender am deutsch-französischen Lehrlingstreffen im Pariser Senat.<br /><br /><strong>Einblick in Azubi-Alltag</strong><br />Organisiert vom Dachverband der französischen Handwerkskammern, kamen 160 Jugendliche aus allen Gegenden Frankreichs in das Palais du Luxemburg, Sitz des französischen Senats. Im Vordergrund des Treffens stand der Vergleich zwischen der handwerklichen Ausbildung in Frankreich und Deutschland. Eine Delegation aus der Bundesrepublik durfte dabei nicht fehlen. Acht Lehrlinge aus den Kammerbezirken Aachen, Düsseldorf und Leipzig folgten der Einladung, das Ausbildungssystem im Nachbarland kennen zu lernen und ihre Erfahrungen in die Diskussion einzubringen.<br /><br />Einer von ihnen, Patrick Nassa, angehender Kfz-Mechatroniker bei Fiat Conen in Düren, hatte die Gelegenheit, neben dem Präsidenten der Handwerkskammer Berlin, Stephan Schwarz, dem Präsidenten des Pariser Senats und anderen geladenen Gästen an einer Diskussionsrunde teilzunehmen. Dort berichtete er von seiner Ausbildung und gab den anwesenden französischen Altersgenossen einen Einblick in die Wirklichkeit des deutschen Lehrlings-Alltags.<br /><br />Auch Matthias Löwenthal, der in der Zimmerei Trümpener in Stolberg ausgebildet wird, übernahm einen Part. Er stellte den beiden Staatssekretären aus dem Pariser Ministerium für Wirtschaft, Industrie und Beschäftigung Fragen zum Ausbildungssystem in Frankreich. Der Zimmererlehrling hatte selber Erfahrungen in einem französischen Betrieb gesammelt. &quot;Dort habe ich die Unterschiede zwischen der Berufsausbildung in beiden Ländern bereits hautnah erlebt.&quot; </p>
<p class="bodytext"><span class="Graue-Box"><strong>Info: </strong>Betriebe, Lehrlinge, Gesellen und Ausbilder, die an Auslandspraktika interessiert sind, können sich an Christine Stommel, Mobilitätsberaterin der Handwerkskammer für die Region Aachen, wenden, Tel.: 0241/ 471-162, E-Mail: <a href="mailto:christine.stommel@hwk-aachen.de" title="E-Mail an Christine Stommel, Mobilitätsberaterin" class="mail" >christine.stommel@hwk-aachen.de</a>. Weitere Informationen zur Mobilitätsberatung im Internet unter <a href="http://www.mobilitaetscoach.de/" title="Internetangebot Mobilitätsberatung" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.mobilitaetscoach.de.</a> <br /></span></p>
<p class="bodytext">Das Projekt 'Mobilitätsberatung' wird gefördert durch<br /><br /><img style="border-style: solid; border-width: thin; width: 485px; height: 52px; float: right;" alt="Das Projekt Mobilitätsberatung wird gefördert durch Berufsbildung ohne Grenzen, Europäischer Sozialfonds, Europäische Union, Bundesministerium für Arbeit und Soziales" title="Das Projekt Mobilitätsberatung wird gefördert durch Berufsbildung ohne Grenzen, Europäischer Sozialfonds, Europäische Union, Bundesministerium für Arbeit und Soziales" src="uploads/RTEmagicC_logoleiste_mobilitaetsberatung_01.jpg.jpg" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Ausbildung</category>
			<category>RSS-Feed: Ausbildung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:49:00 +0200</pubDate>
			
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