Zollten Heinz-Josef Hoja (2.v.l.) Respekt und Dankbarkeit fürs langjährige Engagement:
Johannes Schmitz, Vorsitzender des Zimmerer- und Holzbau-Verbands Nordrhein (l.), und Lutz Pollmann, Hauptgeschäftsführer der Baugewerblichen Verbände. Foto: BGV

Ehrennadel für Heinz-Josef Hoja

Auszeichnung mit silberner Ehrennadel der Baugewerblichen Verbände

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Düsseldorf. An einem Josefstag, dem Tag des Schutzheiligen der Zimmerer, begann vor fast vier Jahrzehnten die „Karriere“ von Heinz-Josef Hoja in handwerklichen Ehrenämtern. Am Josefstag 2018, also am 19. März, hat er sein wichtigstes Amt, das des Obermeisters der Zimmerer-Innung Bonn/Rhein-Sieg, nach 25 Jahren abgegeben. Man zolle ihm für sein Engagement „größten Respekt und tiefe Dankbarkeit“, meinte auch Johannes Schmitz, der Vorsitzende des Zimmerer- und Holzbau-Verbands Nordrhein, dessen Schatzmeister Hoja weiterhin ist. Schmitz bezeichnete Hoja als „Identifikationsfigur unseres Handwerks“.

Der Unternehmer aus Neunkirchen-Seelscheid wurde für seine Verbandsarbeit mit der Silbernen Ehrennadel der Baugewerblichen Verbände ausgezeichnet. Seine Innung selbst ernannte ihn zum Ehrenobermeister. Hojas Kommentar zu diesen Auszeichnungen: Er habe in und mit seinen Ämtern „eine schöne Zeit gehabt und es gerne getan, auch wenn die Familie und die Mitarbeiter manchmal gefragt haben: Ist das eigentlich alles nötig, was Du da machst?“

Zum Rückblick Hojas gehörte der Hinweis, seine Innung sei die erste gewesen, die mit den Bonner Kollegen 1998 fusioniert hätten, und vor allem die eine oder andere Erinnerung an den über viele Jahre hinweg aufrechterhaltenen Lehrlingsaustausch mit Frankreich. Zum Nachfolger von Heinz-Josef Hoja wurde Andreas Hoffmann gewählt, sein bisheriger Stellvertreter.