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News 09.03.2022Russland muss Krieg sofort beenden

Berlin. Der Angriff auf die Ukraine erschüttert uns zutiefst. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in der Ukraine. Wir wollen unsere Solidarität ausdrücken und ein Zeichen für Frieden setzen.

„Zahlreiche Menschen mit ukrainischen Wurzeln sind in unseren Betrieben beschäftigt“, weiß Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer.

Handwerk steht hinter Maßnahmen

Das Handwerk unterstützt alle Maßnahmen der Bundesregierung und der internationalen Gemeinschaft, die darauf zielen, die Kampfhandlungen zu beenden – zuvorderst natürlich um Menschenleben zu retten, aber auch, damit wieder ein friedliches Leben und Arbeiten möglich wird.
Wollseifer: „Handwerksbetriebe sind sehr standortverbunden. Sie bieten Verlässlichkeit. Und sie brauchen Verlässlichkeit. Dazu gehört ein geopolitisch stabiles Umfeld. Dass sich etwa die Störung von Lieferketten, Engpässe bei Materialien oder steigende Energiepreise unmittelbar auf unsere Betriebe auswirken, haben die vergangenen Monate gezeigt."

Danke an die Hunderttausenden Menschen, die auf die Straße gehen, in Aachen, im ganzen Land. Danke an die Zivilgesellschaft, die laut und deutlich fordert: „We want peace, not war!“

Lesen Sie auch das Interview mit ZDH-Präsident Hans-Peter Wollseifer "Unsere Türen stehen weit offen"

Info: Hier erhalten Sie Informationen zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das Handwerk sowie Hinweise zu Unterstützungsangeboten unter www.zdh.de/ukraine-krieg:

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Beschäftigung ukrainischer Flüchtlinge
Arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitische Einschätzungen