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News vom 15.03.2022AKzentE4.0

  • Welche Chancen ergeben sich für Handwerksbetriebe durch den Einsatz von Technologien, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren?
  • Wieviel Know-how haben Sie?
  • Wie können praktikable und zukunftsorientierte Lösungen für das Handwerk aussehen?

Um die Mitgliedsbetriebe bei diesen Fragen unterstützen zu können, beteiligt sich die Handwerkskammer Aachen an dem Projekt Arbeitswissenschaftliche Kompetenzzentrum für Erwerbsarbeit in der Industrie 4.0 in der Region Aachen, kurz AKzentE4.0. Es läuft vom 01. Oktober 2021 bis 30. September 2026.

Weshalb beteiligt sich die Handwerkskammer?
Technologien der Industrie 4.0, insbesondere Anwendungen, die auf Künstlicher Intelligenz basieren, versprechen auch für Handwerksunternehmen enorme Markt- und Wachstumspotenziale. Sie werden aber bislang nur von wenigen Unternehmen umgesetzt.

Projektbeschreibung und Ziel

Das Ziel von AKzentE4.0 ist es, eine menschengerechte Einführung und Umsetzung von Konzepten und Technologien der Industrie 4.0, insbesondere KI-basierte Anwendungen, in klein und mittelständischen Unternehmen (KMU) der Region Aachen zu fördern. Dafür werden im Projekt Methoden und Strategien der betrieblichen Arbeitsgestaltung erforscht und für Unternehmen erfahrbar gemacht. Es wird außerdem eine Infrastruktur zur Erprobung und Bewertung von technischen Lösungen, für den Wissensaustausch und die Vernetzung von lokalen Akteuren geschaffen. In Konsortialprojekten werden von Forschungs-, Umsetzungs- und Anwendungspartnerschaften für Unternehmen passgenaue Lösungsansätze gemeinsam entwickelt und erprobt.

Logo AKzentE4.0

Sprechen Sie mich an:

Michael Omsels
Innovationsberater AKzentE4.0

Tel. +49 241 9674-333
Fax +49 241 9674-240
michael.omsels--at--hwk-aachen.de

www.akzente40.de

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Statement der zentralen Projektkoordinatorin
„Die digitale Transformation wird weltweit bislang von den technischen Möglichkeiten bestimmt. Arbeitsplätze, an denen Menschen nicht optimal eingesetzt werden, können Muskelskeletterkrankungen, Unzufriedenheit und Burnout begünstigen. Für Unternehmer können dadurch hohe Kosten entstehen. Wir wollen erforschen, wie Unternehmen mithilfe von innovativen Technologien und Konzepten attraktive Arbeitsplätze schaffen können, an denen Menschen auch langfristig produktiv, gesund und sicher arbeiten können“, erklärt die zentrale Projektkoordinatorin Prof. Verena Nitsch (RWTH Aachen, Lehrstuhl und Institut für Arbeitswissenschaft).

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Projektpartner

Wissenschaftliche Partner

Umsetzungspartner

Anwendungspartner

Wer fördert das Projekt?

Dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in der Fördermaßnahme Zukunft der Arbeit: Regionale Kompetenzzentren der Arbeitsforschung. Gestaltung neuer Arbeitsformen durch Künstliche Intelligenz im Programm Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen gefördert (Förderkennzeichen: 02L19C400) und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.
Website des Fördergebers