Ausbildungsbegleitende Hilfen

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) sind ein staatlich geförderter Nachhilfeunterricht für Auszubildende mit besonders schwachen Leistungen in der Berufsschule.

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Nachhilfeunterricht für Auszubildende

  • Durch ausbildungsbegleitende Hilfen können z. B. fachtheoretische Kenntnisse, das Allgemeinwissen verbessert, Sprachdefizite abgebaut oder Abschlussprüfungen vorbereitet werden.
  • Der Unterricht erfolgt durch Fachlehrer und Sozialpädagogen in Kleingruppen mit max. 8 Teilnehmern und dauert 3 bis 8 Stunden pro Woche.
  • Der Antrag ist je nach Art der Förderungsmaßnahme entweder vom Ausbildenden beim Arbeitgeberservice oder vom Auszubildenden bei der Berufsberatung der jeweils zuständigen örtlichen Agentur für Arbeit zu stellen. Dem Ausbildungsbetrieb entstehen keinerlei Kosten, da diese von der Arbeitsagentur getragen werden.
  • Grundsätzlich erfolgt die Teilnahme an den Hilfen in der Freizeit des Auszubildenden. Der Auszubildende hat keinen Rechtsanspruch darauf, während der betrieblichen Ausbildungszeit teilzunehmen.

Sprechen Sie uns an:

Ausbildungsberater für die Berufsgruppen:
Elektro und Metall, Friseur/Kosmetik, Gesundheit, Textil und Nahrungsmittel

Ausbildungsberater für die Berufsgruppen:
Bau, Ausbau, Holz, Glas, Papier und Kraftfahrzeugtechnik